Chemischer Vulkan (von Isabell und Patrizia)

Wir benötigen:

3 Spatel Kaliumpermanganat, 4Tropfen Glycerin, eine Spatelspitze Eisenpulver, etwas Zucker, eine hitzebeständige Schale, Spatel, Reibeschale, Pipette

Sicherheitsmaßnahmen:

Schutzbrille, Schutzhandschuhe, Haare zurück & Schutzmantel

Was wir gemacht haben:

3 Spatel Kaliumpermanganat werden in einer Reibeschale mit Zucker fein zerrieben und in einer hitzebeständigen Schale aufgehäuft. In die Mitte des Haufens formt man eine kleine Mulde. Um die Mulde herum gibt man Eisenpulver. Fertig ist der künstliche Vulkan!:-) Zum Zünden gibt man mit einer Pipette 4 Tropfen Glycerin in die Mulde und entfernt sich schnell bzw. schließt den Abzug!

Was man sieht:

Nach variierender Wartezeit fängt der chemische Vulkan an zu brodeln und zu knacken. Erste Rauchschwaden steigen auf. Kurz darauf zündet das Gemisch und verbrennt mit violetter Flamme und sprühenden Funken.

 

 

Unser Ergebnis:

Das Glycerin reagiert mit dem Kaliumpermanganat unter starker Hitzeentwicklung. Je mehr Hitze sich entwickelt, desto schneller verläuft die Reaktion. Das Kaliumpermanganat wird zu einem Gemisch verschiedener Mangansalze: Kaliummanganat(VI), Braunstein, Mangan(III)oxid. Kaliumpermanganat → reduziert (Aufnahme Elektronen) Glycerin → oxidiert (Abgabe Elektronen) Bei dieser Redox-Reaktion entsteht viel Energie, die in Form von Licht und Wärme frei wird.

Quelle: http://netexperimente.de/chemie/41.html (21.03.12)

 Das Video zum Versuch: