Fachschaft Sport

Die Fachschaft betrachtet Sport nicht als Selbstzweck, sondern erklärt sich auch bereit zur Mitarbeit an z.B. fachübergreifenden Projekten im Rahmen von Entwicklungsarbeit, besonders auch vor dem Hintergrund sozialen Engagements, der Verständigung mit anderen sowie des Solidaritätsgedankens, und will geeignete Maßnahmen erproben.

Die FK Sport beschließt folgende konkreten Maßnahmen im Rahmen des Schulprogramms:

 

  • Teilnahme am Schulsport-Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ mit dem Ziel, möglichst viele Disziplinen für möglichst viele Schülerinnen und Schüler anzubieten.
  • Eine Hallensportschau wird jährlich alternierend mit einem Sport-/ Spielfest angeboten.
  • Sport-Arbeitsgemeinschaften werden gefördert.
  • Die Zusammenarbeit zwischen der Schule und Vereinen wird intensiviert.
  • Dem Sportgedanken als Möglichkeit zur kollegialen Kontaktpflege und Kommunikation und zur Gesunderhaltung wird verstärkt Rechnung getragen.

So sehen Siegerinnen aus!

Beide Volleyball-Teams der Mädchen qualifizieren sich durch souveräne und ungefährdete Turniersiege auf Kreisebene für den Regionalentscheid ,,Jugend trainiert für Olympia” in Biedenkopf!

Für die Edertalschule spielen im WK II: Annabelle Briel, Kadriye Citlak, Charlotte Cronau, Alessa Hallmann, Laura Hallmann, Viola Heydasch, Mia Reiser, Nathalie Röhling und Emma Schönfeld

so sehen sieger aus

WK III: Laura Bradschetl, Paticia Dannler, Marie Junk, Paula Krupke, Leonie Mandel, Aliya Nova Rutsch, Paula Schuchard und Juliane Zink

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Coaches: Patrick Burkard & Markus Krämer


 

Spenden der Hallensportschau gehen an das Graswurzelprojekt „kids-soupkitchen“ in Katutura/Namibia

spenden der hallensportschauDer Erlös der von der Fachschaft Sport organisierten traditionellen Hallensportschau (1250 Euro), bei der im Februar 16 Klassen, Kurse und AG-Gruppen einen vielfältigen Einblick in das unterrichtliche und außerunterrichtliche Sporttreiben an der Edertalschule boten, wurde wie geplant an das Projekt kids-soupkitchen.org in Namibia gespendet. Den Kontakt zum Projekt hatte Andreas Pigulla hergestellt, der das Projekt selbst schon vor Ort kennen lernen konnte. Auf großen Informationsplakaten entlang der Tribüne der Sporthalle der Edertalschule sowie in einem kleinen Impulsvortrag wurden die Besucher zu Beginn der Hallensportschau über das Projekt informiert. Hier erfuhren sie, dass im Township Katutura am Rande der namibischen Hauptstadt Windhoek schätzungsweise zwischen 120.000 und 160.000 Menschen unter erbärmlichen Bedingungen leben müssen. Größtenteils in selbstkonstruierten Blechhütten, teilweise aber auch unter freiem Himmel. Eine sanitäre Versorgung oder auch eine Verfügbarkeit von Elektrizität ist nahezu nicht gegeben.